Dez 04

4. Spieltag 1. Pfalzliga: Lambsheim setzt Siegesserie gegen Ludwigshafen fort

Am 4. Spieltag war man zu Gast bei der starken Mannschaft des SK Ludwigshafen. Schon die Papierform ließ auf einen spannenden Kampf hoffen, denn beide Teams waren mit einem DWZ Durchschnitt von ca. 1900 Punkten angetreten. Bei Lambsheim rückte Felix Wacker für Werner Eff in die Mannschaft, welcher krankheitsbedingt absagen musste.

Was die Aufstellung angeht ging man volles Risiko und man hoffte, dass sowohl Kirstin Achatz gegen Hans Kelchner, als auch Felix Wacker gegen Hermann Krieger etwas zählbares herausholen würden. Beide waren was die DWZ angeht klar unterlegen. Ein umgedrehtes Bild zeigte sich hingegen an den Brettern 2 und 4, wo man bezüglich der Spielstärke klare Vorteile hatte. An den anderen Brettern zeigte sich ein ausgeglichenes Kräfteverhältnis.

Nach der Begrüßung der Mannschaften durch den Ludwigshafener Mannschaftsführer Jan Cerny ging es dann los. Es entwickelten sich muntere Partien, wobei lange Zeit nichts entscheidendes passierte. Bei mir am Nachbarbrett konnte ich allerdings eine von Felix stark gespielte Eröffnungsphase der Partie bewundern, wohingegen ich mit meiner Stellung nicht so ganz zufrieden war.

Bei Kirstin sah es auch ziemlich gut aus, so dass man guter Dinge war etwas zählbares von diesem Mannschaftskampf mitnehmen zu können. Wie eng es zuging zeigt die Tatsache, dass an vielen Brettern beidseitige Remisangebote ausgeschlagen wurden, da der Ausgang des Kampfes völlig offen war.

Es waren fast 4 Stunden gespielt, als es das erste Ergebnis des Tages gab. Kirstin Achatz hatte am Spitzenbrett gegen Hans Kelchner gewonnen und brachte die Lambsheimer mit 1:0 in Führung. Kurz darauf einigten sich die Jugendspieler Thomas Mühlpfordt und Richard Muckle auf ein Remis, nachdem sie feststellen mussten, dass in diesem Endspiel nach ca. 80 Zügen wirklich nichts mehr ging. Auch Olaf Nazarenus nahm nun das Remisangebot von Karl Heinz Böhler an, nachdem er zunächst die Entwicklung an den anderen Brettern abgewartet hatte.

Michael Achatz der in der Zwischenzeit seine Stellung ausgleichen konnte und in einem Endspiel mit jeweils Springer, Läufer und 6 Bauern angekommen war, nahm ebenfalls das Remisangebit seines Kontrahenten Jan Cerny an. Kurz darauf einigte sich auch Dr. Werner Mühlpfordt mit Wolfgang Vohmann auf die Punkteteilung, so dass es mittlerweile 3:2 stand.

Felix Wacker, welcher ein Remisangebot seines Gegner Hermann Krieger abgelehnt hatte, erreichte mittlerweile eine gewonnen Stellung, welche für seinen Gegner nicht mehr zu verteidigen war. Damit erhöhte er auf 4:2 und zumindest 1 Punkt war sicher.

Ralph Ritter wollte unterdessen in einer ausgeglichenen Stellung etwas zu viel und lief in einen Konter seines Gegners, welcher ihn mit Springer und Dame nicht mehr entkommen ließ, so dass es nur noch 4:3 stand.

Die letzte laufende Partie zwischen Alexander Beck und Yannick Kemper war an Dramatik kaum mehr zu überbieten. Alexander hatte eine komplett verlorene Stellung, wobei er die Dame gegen eine Leichtfigur geben musste und er hatte noch 4!! Sekunden für 4!! Züge. Eigentlich gingen wir sehr stark davon aus, dass diese Partie gelaufen ist. Alexander spielte die 4 Züge angesichts der verzweifelten Lage locker runter und auf einmal konnte er eine weitere Leichtfigur gewinnen, so dass der materielle Vorteil nicht mehr ganz so stark war. Plötzlich gab es einige taktische Gemeinheiten und auf einmal war die gegnerische Dame zurückerobert und die Stellung sogar deutlich besser, um nicht zu sagen gewonnen für Alexander. Angesichts des Spielstandes und des Spielverlaufs bot Alexander das Remis an, um den nicht mehr für möglich gehaltenen Mannschaftssieg festzuhalten. Sein Gegner nahm dieses Angebot an und so stand der vierte 4,5:3,5 Erfolg fest. Mit 8:0 Mannschaftspunkten hat man nun die alleinige Tabellenspitze erobert und die Herbstmeisterschaft gesichert. Angesichts der knappen Ergebnisse kann man festhalten ein gutes Pferd springt eben nur so hoch wie es muss 😉 Hoffentlich geht es im kommenden Jahr so weiter.

Tabelle

Rang Mannschaft Spiele MP+ MP- Brettpt
1 SC 1997 Lambsheim 4 8 0 18
2 SC Pirmasens 1912   II 4 6 2 18
3 TSG Mutterstadt 4 6 2 16½
4 SC Ramstein-Miesenbach 4 4 4 19
5 SK Landau   III 4 4 4 18
SK 1912 Ludwigshafen   II 4 4 4 18
7 TSV Hütschenhausen 4 4 4 16½
8 SC 1926 Haßloch 4 4 4 15
9 SK Dahn 4 0 8 11½
10 Schachhaus Ludwigshafen 4 0 8

 

4 6 SK 1912 Ludwigshafen   II 1893 9 SC 1997 Lambsheim 1899 new 3.92
1 2 Kelchner,Hans 2042 2 Achatz,Kirstin 1883 0 1 0.71
2 3 Vohmann,Wolfgang 1892 1 Mühlpfordt,Werner,Dr. 2005 ½ ½ 0.34
3 4 Wetzel,Gerhard 1911 3 Ritter,Ralph 1930 1 0 0.47
4 5 Böhler,Karl Heinz 1898 4 Nazarenus,Olaf 2038 ½ ½ 0.31
5 6 Muckle,Richard 1826 5 Mühlpfordt,Thomas 1771 ½ ½ 0.58
6 7 Kemper,Yannick 1777 6 Beck,Alexander 1897 ½ ½ 0.34
7 8 Krieger,Hermann 2028 9 Wacker,Felix 1874 0 1 0.71
8 9 Cerny,Jan 1770 8 Achatz,Michael 1795 ½ ½ 0.46

 

Dez 04

4. Spieltag Kreisliga: Lambsheim IV punktet gegen Spitzenreiter Mutterstadt

(Bericht von André Loßnitzer)

sam_2648Bei -2°C Außentemperaturen war heute im warmen Geschäftszimmer des Palatinum das Spitzenspiel in der Kreisliga angesagt. Mutterstadt in der Rolle des Tabellenführers, wir als Verfolger. Lange Zeit tat sich ergebnistechnisch nichts bis Gerald Nagel sich mit seinem Gegner auf Remis einigte. Kurz darauf tat Ian Lee es Gerald gleich. Eine Abwicklung mit Bauerngewinnn wurde hier leider übersehen. Immerhin konnte sich die entgangene Chance nicht mehr rächen dann beide Heere standen sich auf dem Brett Stirn an Stirn gegenüber. Nun musste Bruno Walther die Waffen strecken. Mit Kopfschmerzen in der Eröffnung nicht genügend an die Sicherheit des eigenen Königs gedacht und schon war es um einen Offizier geschehen. Nach sam_2649einer Stunde Weiterspielen mit Minusfigur endete die Qual. Somit lagen wir mit 1-2 hinten. Nun mussten unser ehemaliger Vorsitzender Günter Blattner, unser Nachwuchstalent Marcel Wittmann und ich versuchen das Match zu drehen. Günter Blattner’s Versuch endete mit einem nicht verwertbaren Mehrbauern im Turmendspiel. Somit Remis und Zwischenstand 1,5-2,5. Marcel Wittmann lehnt ein Remisangebot seines Gegners mit einem Brett voller Bauern und eigenem Springer gegen Läufer ab. Leider konnte sich der Springer nicht durchsetzen und auch hier einigte man sich schließlich auf eine Punkteteilung zum 2-3. In diesem Moment konnte ich in meiner Partie Vorteil erzielen und kurz darauf zum Sieg verwerten welche die Punkteteilung zwischen beiden Teams sicherte: Endstand 3-3.

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Hier geht’s zu den Partien im internen Bereich

 

1 3 TSG Mutterstadt   III 1360 8 SC 1997 Lambsheim   IV 1441 3 3 new 1.97
1 2 Schöler,Klaus 1487 2 Loßnitzer,Andre 1767 0 1 0.16
2 1 Windecker,Thomas 1461 1 Walther,Bruno 1490 1 0 0.46
3 3 Reimer,Karl 1406 3 Wittmann,Marcel 1299 ½ ½ 0.65
4 4 Horn,Torsten 1230 7 Lee,Ian 1340 ½ ½ 0.35
5 5 Glöckler,Joachim 1215 8 Nagel,Gerald 1322 ½ ½ 0.35
6 6 Gutting,Simon 9 Blattner,Günter 1427 ½ ½ 0.00

 

Dez 03

Michael Achatz zum dritten mal in Folge Vereinsblitzmeister

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Auch dieses Jahr konnte sich Michael Achatz die Vereinsblitzmeisterschaft sichern. Im Vergleich zum Jahr 2015 war es diesmal allerdings eine hart umkämpfte Meisterschaft, welche erst im Novemberblitzturnier quasi eine Vorentscheidung fand. Nach diesem Turnier konnte Alexander Beck maximal noch punktgleich werden, so dass Michael im Dezember lediglich noch antreten musste, um die höhere Anzahl an Teilnahmen zu haben.

Am Ende waren es dann 72 Punkte, die in der Gesamtwertung zur zweiten Titelverteidigung in Folge reichten. Allerdings konnte Michael in diesem Jahr nur 2 Monatsblitzturniere für sich entscheiden (8 Turniere in 2015). Alexander Beck, der ebenfalls 2 Turniere gewinnen konnte war dicht auf den Fersen und belegte am Ende mit 70 Punkten Platz 2. Den dritten Platz mit 66 Punkten belegte Dieter Hess. Dieter konnte ein Monatsblitzturnier für sich entscheiden.

Hier noch ein paar Statistiken die verdeutlichen wie knapp diese Meisterschaft war:

Michael Achatz: 51 Siege 12 Remis 14 Niederlage –> 57:20

Alexander Beck: 48 Siege 13 Remis 11 niederlagen –> 54,5:17,5

Dieter Hess: 41 Siege 9 Remis 14 Niederlagen –> 45,5:18,5

 

Dez 03

Felix Wacker gewinnt Dezemberblitzturnier

IMG_1046Im letzten Monatsblitzturniimg_2999er des Jahres 2016 konnte sich Felix Wacker mit 6,5/8 seinen ersten Monatssieg sichern. Felix musste sich lediglich gegen Alexander Beck geschlagen geben, welcher mit 6/8 auf dem 3. Platz landete. Ebenfalls mit 6/8, aber im direkten Vergleich mit einem Sieg gegen Alexander landete Olaf Nazarenus auf Platz 2.

Zum Dezemberblitzturnier

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Dez 01

Schach WM 2016: Carlsen dominiert Tie-Break und verteidigt Titel

Mit einer souveränen Vorstellung in den 4 Schnellschachpartien des Tie-Breaks konnte Magnus Carlsen seinen WM Titel gegen Herausforderer Sergej Karjakin verteidigen.

Am Ende war es eine ziemlich eindeutige Sache im Schnellschach. Karjakin geriet in allen 4 Partien gewaltig unter Druck. Partie 2 konnte er, dank präziser Verteidigung, noch ins Remis retten, doch Carlsen übte permanenten Druck auf Karjakin aus. In Partie 3 erzielte Carlsen dann seine erste Führung in diesem WM Kampf und machte mit einem weitere Sieg in Partie 4 alles klar.

Mein Fazit zu dieser WM:

Wir haben viele sehr gute Partien gesehen, die bis zum Schluss ausgekämpft wurden. Karjakin hat hierbei positiv überrascht und konnte das Match lange Zeit mehr wie nur offen gestalten. Der Sieg für Carlsen ist am Ende trotzdem verdient, da er in Summe mehr Druck ausübte.

Finale Pressekonferenz nach dem Tie-Break

Hier geht’s zur Analyse der Tie-Break Partien auf chess24

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Nov 28

Schach WM 2016: Schnelles Remis in Runde 12

Nach gerade einmal 35 Minuten und 30 Zügen endete die 12. Partie der Schach WM mit einem Remis. In einer Spanischen Partie wählte Karjakin die Berliner Verteidigung und keiner der beiden riskierte hier viel. Nachdem man bis auf je einen Läufer alle Schwer- und Leichtfiguren getauscht hatte einigte man sich auf die Punkteteilung. Das wphl kürzeste Remis der WM Geschichte

Die Entscheidung fällt nun am kommenden Mittwoch im Tie break. Hierbei hat die Auslosung ergeben, dass zunächst Carlsen mit Schwarz beginnt.

Zunächst werden 4 Schnellschachpartien gespielt. Gibt es hier wieder ein Unentschieden werden 2 Blitzpartien gespielt, wobei auch hier die Farbe neu ausgelost wird. Enden auch diese beiden Partien mit 1:1 geht es mit weiteren 2 Partien weitere. Das Ganze bis zu 5 mal. Gibt es am Ende der 10 Blitzpartien immer noch keinen Sieger gibt es eine finale Entscheidungspartie. Hier hat Schwarz kürzere Bedenkzeit und muss „nur“ Remis halten. Weiß muss diese Partie gewinnen.

Wir dürfen also gespannt sein, wann es zur Entscheidung kommt.

Hier geht’s zur Pressekonferenz nach Partie 12

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Nov 27

4. Spieltag 2. Pfalzliga Ost: Lambsheim II verliert gegen SF Limburgerhof mit 3:5 – Fehlstart perfekt

Lambsheim II war heute bei den SF Limburgerhof zu Gast und eigentlich hatte man sich durchaus etwas ausgerechnet. Allerdings traten die Gegner in starker Besetzung an, so dass es von der Papfierform her eine sehr schwere Aufgabe werden würde, was sich in der Folge auch bestätigte.

Zunächst musste sich Gerald Becker geschlagen geben, welcher bereits aus der Eröffnung ziemlich schlecht heraus gekommen war. Als nächstes konnte Andreas Wacker in ausgeglichener Stellung gegen Alexander Klarner ein Remis erzielen. Doch in der Folge musste sich Manfred Wacker gegen Ralf Fronhäuser geschlagen geben, nachdem ihm eine ziemlich komplizierte Stellung entglitten war.

Tim Walther hingegen konnte an Brett 1 gegen Jonas Wortmann einen Bauern im Zentrum gewinnen und diesen entscheidenden Vorteil nach der Zeitnotphase realisieren und den ganzen Punkt einfahren. Leider musste sich kurz darauf Roland Saive gegen Reinhard Ripsam geschlagen geben. Damit war klar, dass es kaum noch etwas Zählbares zu holen geben dürfte.

An Brett 4 hatte Dieter Hess gegen Florian Wagner eine vorteilhafte Stellung erreicht, doch sein Gegner verteidigte das Endspiel tapfer und so endete diese Partie mit der Punkteteilung.
Felix Wacker, der eine Qualität weniger hatte, verteidigte sich ebenfalls zäh, sodass Patrick Beck keinen Gewinnweg fand und auch diese Partie mit einem Remis endete. Den Schlusspunkt setzte Philipp Saive mit seinem Remis gegen Simnon Fronhäuser. Am Ende lautet das Ergebnis 3:5 und durch den überraschenden Sieg von Frankenthal III gegen Aufstiegsmitfavorit Schwegenheim steht Lambsheim II nach 4 Spieltagen bereits mit dem Rücken zur Wand..
Am 18.12 geht es dann gegen Speyer-Schwegenheim, der nominell stärksten Mannschaft der Liga.

Hier geht’s zu den Partien im internen Bereich

 

4 6 SF Limburgerhof 1839 9 SC 1997 Lambsheim   II 1776 5 3 new 4.7
1 1 Wortmann,Jonas 1958 1 Walther,Tim 1839 0 1 0.66
2 2 Ripsam,Reinhard 1998 2 Saive,Roland,Dr. 1909 1 0 0.62
3 4 Beck,Patrick 1952 3 Wacker,Felix 1874 ½ ½ 0.61
4 6 Wagner,Florian 1813 4 Heß,Dieter 1880 ½ ½ 0.41
5 7 Klarner,Alexander 1828 5 Wacker,Andreas 1722 ½ ½ 0.65
6 8 Conte,Adrian 1726 8 Becker,Gerald 1667 1 0 0.58
7 9 Frohnhäuser,Simon 1702 7 Saive,Philipp 1650 ½ ½ 0.57
8 10 Frohnhäuser,Ralf 1737 11 Wacker,Manfred 1667 1 0 0.60

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Nov 27

Schach WM 2016: Kopf an Kopf Rennen – 5,5:5,5 nach 11 Partien

Trotz Niederlage in Partie 10 zeigte sich Karjakin relativ unbeeindruckt und so endete die Partie gestern mit einem weiteren Unentschieden. Die letzte Chancen die WM mit einer regulären Turnierpartie zu entscheiden haben die beiden dann morgen, wo Carlsen nochmals mit den Weißen Figuren eröffnet.

Hier geht’s zur Pressekonferenz nach Partie 11

Hier geht’s zur Analyse der 11. Partie auf chess24

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Nov 25

Schach WM 2016: Carlsen bleibt cool und gleicht aus – 5:5 nach 10 Partien

In Partie 10 war es endlich soweit und Magnus Carlsen konnte seinen ersten Sieg gegen Herausforderer Sergej Karjakin einfahren. In einer Spanischen Partie, wo Karjakin die Berliner Verteidigung wählte, spielte Carlsen konzentriert und versuchte step by step einen Vorteil herauszuarbeiten, was diesmal sehr gut gelang. Nach 75 Zügen war es dann endlich geschafft und der Ausgleich zum 5:5 erreicht.

Nun ist wieder alles offen und die letzten beiden Partien versprechen spannend zu werden.

Hier geht’s zur Pressekonferenz nach Partie 10

Hier geht’s zur Zusammenfassung der 10. Partie auf chess24

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Nov 24

Olaf Nazarenus gewinnt Partie in der 1. Bundesliga Schweiz

010Am vergangenen Samstag hat unser Schachfreund Olaf Nazarenus eine Partie für den Schweizer Verein Schwarz-Weiss Bern in der 1. Bundesliga gespielt. In der Schweiz gibt es historisch begründet zwei Meisterschaften. Die SMM findet hierbei von Frühjahr bis Herbst und die SGM im Winter statt. Zwar verlor Bern das Spiel mit 6:2, doch Olaf konnte einen schönen Sieg gegen Gregor Haag (Elo 2282) erzielen.

Hier geht’s zur 2. Runde der 1. Bundesliga CH

 

 

 

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